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Sandra Werneck (Regisseurin)
"Amores Possíveis" ist Sandra Wernecks zweiter Kinospielfilm. Ihr erster Film "Little Book of Love" war sowohl beim Publikum wie auch bei den Kritikern ein grosser Erfolg. Er gewann diverse Preise an Festivals sowohl im heimischen Brasilien wie auch im Ausland. Zu Beginn ihrer Karriere machte sie mit Dokumentarfilmen von sich reden, in denen sie sich sozialen Themen annahm. Ihre bekanntesten Filme dieser Anfangszeit sind: "Profissão: Criança" (1993) und "A Guerra dos Menimos" (1991), der von der französischen Fernsehstation FR3 produziert worden ist und an wichtigen Dokumentarfilmfestivals mit Preisen ausgezeichnet wurde.

Carolina Ferraz (Júlia I, II, III)
Carolina Ferraz wurde, dank Hauptrollen in verschiedenen Fernsehserien ("Por Amor", "Estrela Guia", "Pecado Capital") - alle von Globo-TV produziert -, in Brasilien zu einem begehrten Star. In "Amores Possíveis" ist sie nun in ihrer ersten grossen Rolle im Kino zu sehen. "Alles, was ich bis dahin gespielt hatte, war eine kleine Rolle in Carlos Reichenbachs "Alma Cosaria"." Ihr Debüt ist beeindruckend, nicht zuletzt, weil sie gleich in drei verschiedenen Rollen zu sehen ist: Julia I ist chic und unabhängig. Julia II ist verbittert und hat Mühe, eine vergangene Liebesbeziehung zu verarbeiten. Julia III ist komisch, fröhlich und leichtsinnig. "Diese drei Julias zu spielen, war eine wundervolle Erfahrung", schwärmt sie. Deshalb will sie sich vermehrt auf Kinoprojekte konzentrieren. "Amores Possíveis" wurde anfangs 2000 gedreht. Schon wenige Monate später spielte sie unter der Regie von Vinicius Mainardi im Film "Mater Dei".
Mit Murilo Benício (Carlos I, II, III) arbeitete sie schon in der Fernsehserie "Por Amor" zusammen, wo sie ein Geschwisterpaar verkörperten. In "Amores Possíveis" spielen die beiden, die auch privat liiert sind, nun zum ersten Mal ein Liebespaar.

Murilo Benício (Carlos I, II, III)
Murilo Benício beweist mit jeder Rolle von neuem sein grosses Talent. Sein Debüt gab er ins Walter Lima Juniors "O Monge e a Filha do Carrasco". Für seine Rollen in "O Matador" von Beto Brant und "Orfeu" von Carlos Diegues wurde er sowohl von der Kritik wie auch vom Publikum mit Lob überhäuft. In "Woman on Top" konnte er an der Seite von Penelope Cruz zum ersten Mal in einer internationalen Produktion mitwirken. Mit 29 Jahren, nach zehn Jahren TV-Globo mit sieben Soaps, bereitet er gerade seinen ersten eigenen Spielfilm vor und träumt von einer grossen internationalen Karriere.
Sandra Werneck war von Murilo Benícios Leistung begeistert: "Er ist wirklich wundervoll!" Benicio spielt drei ganz unterschiedliche Carlos, aber er trifft bei jedem den rechten Ton. Carlos I ist seriös und etwas feige. Carlos II ein emanzipierter Schwuler. Und Carlos III ein eingefleischter Junggeselle, ein bisschen Kindskopf und sehr lustig.

Irene Ravache (D. Sônia, die Mutter)
Für "Amores Possíveis" unterbrach Irene Ravache die Arbeit an der Soap "Marcas da Paixão", die sie für TV-Record drehte. Sie hatte kurz davor TV-Globo verlassen, wo sie in der Soap "Suave Veneno" mitspielte. Im Jahre 2001 produzierte sie zwei Theaterstücke: "Eu Me Lembro" und "Intimidade Indecente". Irene brillierte in vielen Filmrollen, u.a. "Doramundo", "Lição de Amor", "Que Bom Te Ver Viva" und "Até Que a Vida nos Separe".
Irene Ravaches Darstellung der Mutter von Carlos III ist herausragend. Über die Inspiration für diese Rolle sagt sie: "Eine meiner Freundinnen sagt immer, es spielt keine Rolle, was Du Deinem Sohn für eine Erziehung gibst. Es ist immer möglich, dass er eine verrückte heiratet und das ganze Vermögen in einem Monat verjubelt. Also, was kann eine Mutter tun? Sich einfach zurücklehnen und zusehen!" Man muss den Film gesehen haben, um ihre Reaktion als Carlos Mutter im Film zu verstehen.

Emílio de Mello (Pedro)
Seit "Amores Possíveis" hat Emilio de Mello schon wieder zwei Filme gedreht: "Villa-Lobos" von Zelito Vianna und "Lara" von Ana Magalhães. Vor diesen Filmen hat er in zahlreichen Stücken auf der Bühne mitgewirkt: "Drei Schwestern" (Tschechow, Regie: Bia Lessa), "O Rei da Vela" (Oswaldo de Andrade, Regie Enrique Diaz) und als Schauspieler und Co-Regisseur in "Der eingebildete Kranke" (Molière, Regie: Amir Haddad). Emilo bildet sich zur Zeit in Paris weiter und will das gelernte Wissen in seiner Schauspielschule Refinaria de Atores in Rio an seine Studenten weitergeben.

Beth Goulart (Maria)
In "Amores Possíveis" spielt Beth Goulart die Frau von Carlos I. Ihre Figur ist sehr zurückhaltend und resigniert fast. Beth hat sehr viel fürs Fernsehen gearbeitet (u. a. spielte sie in: "A Idade da Loba" (1995), "Perigosas Peruas" (1992) und "O Primo Basílio" (1988)). Grosse Aufmerksamkeit erlangte sie aber mit ihrer Arbeit am Theater. Sie spielte im preisgekrönten "Somos Irmãs" mit und wurde 1999 als beste Schauspielerin für den Prêmio Shell nominiert. Sie war der Star in "Decadência", das 1999 für ein ganzes Jahr gespielt wurde, und bereitet eine neue Aufführung von Tschechows "Der Kirschgarten" vor. Im Kino war sie unter anderem in den Filmen "Carlota Joaquina" von Carla Camurati (1995) und "Dois Córregos" von Carlos Reichenbach (1999) zu sehen.

Luiza Mariani (Dandara)
Die Schauspielerin Luiza Mariani gab im Alter von 20 Jahren in "Amores Possíveis" als Punkrockerin ihr Debüt. Sie begann schon mit 13 am Theater zu arbeiten und spielte in Stücken wie "Confissões de Adolescente" von Domingos de Oliveira. Von Januar 1998 bis Ende 1999 wirkte sie in der Fernsehserie "Malhação" mit. In New York studierte sie für ein Jahr unter Lee Strasberg an der New York Film Academy. Im Dezember kehrte sie für die Dreharbeiten zu "The Three Marias" nach Brasilien zurück.