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Film-Archiv
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Fernanado Trueba
Regisseur, Autor, Musikproduzenz
Fernando Trueba ist ein vielfach mit Preisen ausgezeichneter Autor, Regisseur und Produzent, dessen Karriere mehr als drei Jahrzehnte im Film, Fernsehen, Dokumentarfilm, Theater und der Musik umspannt. BELLE EPOQUE mit Penelope Cruz in der Hauptrolle gewann den Oscar und den BAFTA für den besten ausländischen Film. Nach einem kurzen Flirt mit Hollywood mit der romantischen Komödie TWO MUCH kehrte er ins heimische Spanien zurück, um u.a. NA NINA DE TUS OJOS mit Cruz zu drehen, der ihm sieben Goyas beim Spanischen Filmpreis einbrachte.
Truebas Jazz-Dokumentation CALLE 54 war der Beginn einer langjährigen Zusammenarbeit und Freundschaft mit Javier Mariscal. Im Konzertfilm BLANCO Y NEGRO brachte er den in Kuba geborenen Musiker Bebo Valdés mit dem spanischen Flamenco-Star Diego "El Cigala" zusammen und gewann den Latin Grammy Preis für das Beste Lange Musikvideo. Seine in Brasilien gedrehte Doku EL MILAGRO DE CANDEAL gewann 2 Goyas. EL ANO DE LAS LUCES (1986) gewann einen Goya und den Silbernen Bären in Berlin. THE MAD MONKEY brachte es auf 5 Goyas; und EL EMBRUJO DE SHANGHAI (2001) auf drei Goyas. Truebas letzter Film EL BALLE DE LA VICTORIA wurde von Spanien für den Auslandsoscar 2010 eingereicht und für 10 Goyas nominiert.
Zu seinen schriftstellerischen Werken gehört ein LEXIKON DES FILMS. Begonnen hat er seine Karriere als Filmkritiker der führenden spanischen Zeitung EL PAIS.

Javier Mariscal
Künstler und Designer - www.mariscal.com
Javier Mariscal arbeitet als Künstler und Designer in vielen Bereichen von Illustration, Grafik, Comics, Malerei und Animation bis zu Inneneinrichtung, Produktdesign, Möbel und Webdesign. 1979 schuf er das BAR CEL ONA (Bar, Himmel, Welle) für seine Wahlheimat Barcelona, eine kraftvolle und zugängliche grafische Botschaft, die ihm große Anerkennung verschaffte. Als sein Cobi zum offiziellen Maskottchen der Olympiade in Barcelona 1992 gewählt wurde, steigerte das seine Beliebtheit. Aus Twipsy, dem für die Expo in Hannover 2000 gewählten Maskottchen, wurde sogar der Star einer Zeichentrickserie im Fernsehen. 1989 eröffnete der in Valencia geborene Entwerfer in Barcelona sein Estudio Mariscal und gewann Aufträge aus vielen Bereichen, so dass sein Vollzeit-Team auf 40 anwuchs. Das Londoner Design Museum richtete für ihn 2009 eine große Retrospektive aus, und 2010 wurde im Pedrera – einem von Gaudis berühmtesten Gebäude – in Barcelona eine neue Ausstellung seines Werks eröffnet, MARISCAL A LA PEDRERA.

Tono Errando
Regisseur
Nach langen Jahren als Regisseur von Werbefilmen und Musikvideos schloss sich Tono Errando 1998 seinen Brüdern im Estudio Mariscal an, um dort bei der Zeichentrickserie TWIPSY Regie zu führen, die auf dem von Javier entworfenen Maskottchen der Expo 2000 in Hannover beruht. Seither trägt er die Verantwortung für den audiovisuellen Output des Studios, von Musikvideos bis zu einer Robotershow.

Bebo Valdés
Komponist und Arrangeur
Der 1918 in Havanna geborene Pianist, Bandleader, Komponist und Arrangeur Bebo Valdés ist einer der größten Musiker Kubas aus seiner Generation. Er begann seine Karriere als Pianist in einem Nachtclub in den 1940er und war unter anderem Pianist und Arrangeur für Ernesto Lecuona und Rita Montaner. Valdés trug zur Entwicklung des Mambo wie auch der FILIN Bewegung in den 1950ern bei, bevor er seinen eigenen Rhythmus schuf, den Batanga.
Fernando Trueba und Bebo Valdés
Fernando Trueba und Bebo Valdés
1951 nahm der Musikproduzent Norman Granz mit ihm in Havanna die erste CUBAN DESCARGA (Jam Session) auf. Nach der Einschränkung seiner Auftrittsmöglichkeiten durch die kubanische Revolution verließ er 1969 seine Heimat, um sich in Schweden niederzulassen. Drei Jahrzehnte später wurde er beim Klavierspiel in einem Stockholmer Restaurant wiederentdeckt. Die CD BEBO RIDES AGAIN von 1994 brachte seiner Karriere wieder in Gang, und Fernando Truebas Dokumentarfilm CALLE 54 stellte sein Spiel einem breiterem Publikum vor. Mit Fernando Trueba Productions nahm Valdés im Laufe der Jahre EL ARTE DEL SABOR (2002) auf, das mit dem Latin Grammy für das Beste Tropische Traditionelle Album ausgezeichnet wurde, dann LAGRIMAS NEGRAS (2003, zwei Latin Grammies), WE COULD MAKE SUCH BEAUTIFUL MUSIC (2003), BEBO DE CUBA (2004), LIVE AT THE VILLAGE VANGUARD (2007) und JUNTOS PARA SIEMPRE (2008), Gewinner des Grammy fürs Best Latin Jazz Album und des Latin Grammy fürs Best Latin Jazz Album.

Estrella Morente
Gastauftritt
Estrella Morente ist dem internationalen Publikum vielleicht am vertrautesten als die Sängerin, die Penelope Curz für das Lied VOLVER in Pedro Almodovars gleichnamigem Film die Stimme lieh. Sie ist die Tochter des Flamencostars Enrique Morente und der Tänzerin Aurora Carbonel, wurde 1980 in Granada geboren und tritt seit Kindesbeinen professionell auf.
Fernando Trueba und Estrella Morente
Fernando Trueba und Estrella Morente
Für ihr Debütalbum MI CANTE Y UN POEMA arbeitete sie eng mit ihrem Vater zusammen, ebenso für CALLE DEL AIRE (2001) und MUJERES (2006), das für einen Latin Grammy nominiert wurde.