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Regisseur Daniele Luchetti über seinen Film
Zum Inhalt
MIO FRATELLO È FIGLIO UNICO handelt von Menschen, die lieben, leiden, lachen - und sich politisch engagieren. Ideologisch nimmt mein Film bewusst keine Stellung. Er erzählt lediglich von Menschen, die selber Stellung beziehen, und legt ihre Antriebe offen: Es sind die menschlichen Leidenschaften, die im Mittelpunkt stehen.
Zur Arbeit mit den Schauspielern
Ich habe während der Dreharbeiten immer versucht, alle Störfaktoren zu eliminieren. Die Schauspieler sollten ohne Vorbehalte und Ablenkung arbeiten können, ohne Hemmungen. Ich wollte auf keinen Fall ihre Positionen und Blicke bestimmen. In Zusammenarbeit mit dem Kameramann habe ich ihnen absolute Bewegungsfreiheit gelassen. Oft haben wir nicht einmal geprobt - um eine gewisse Natürlichkeit zu erhalten. Diese Natürlichkeit habe ich gesucht. Ähnlich einer live-Reportage haben wir auch gleichzeitig mit mehreren Kameras gearbeitet. Dadurch konnten sich die Schauspieler von sonst üblichen Zwängen während Dreharbeiten befreien.
Zur Musik
Ich nutzte die Musik, um die Effizienz einer Szene zu verstärken. Wenn ich die Stimmung einer gewissen Epoche abrufen wollte, wählte ich ein Stück aus dieser Zeit. Wenn ich hingegen Emotionen zu vermitteln suchte, habe ich zusammen mit dem Musiker Franco Piersanti das passende Thema erarbeitet - ohne Angst, auch den emotionalen Charakter eines Stücks zu betonen. Die Musik musste nicht einheitlich sein. Es war eher so, dass mich mein persönlicher Geschmack geführt hat.


Daniele Luchetti im Gespräch mit David Jenkins, TIME OUT
Your film has been compared to Marco Tullio Giordana’s "The Best Of Youth". Are you a fan of the film?
When I read the book "Il Fasciocomunista" [upon which this film is based], I discovered lots of interesting stuff. Firstly, there was the idea to tell a story about our history by looking at a family. The experience of being a fascist after the ’60s – not from the point of view of the ideology but autobiography – is very important. There are feelings inside and that’s interesting because, to a viewer, a fascist is more often seen as a monster than a human being. Also, because most of the directors and actors in Italy are left leaning, when there have been stories told about fascists, they were always just monsters, so the idea of trying to see the neo-fascist as a human being was a good idea.
A lot of Italian cinema seems to be based on the brotherly dynamic and around the family. Why is that?
Yes, that’s true. It’s because in our lives I think it’s important. The key of Italy is family because everything passes through the family. Every choice that you make in your life, you have to ask the family. And this is true and the cinema reflects this.
How did you cast the actors? Was Visconti's "Rocco and his Brothers" a reference point?
Not really, but I love that movie. I liked it when I first saw Elio Germano [who plays Accio in the film] because he was the opposite of the character as described in the script. In the script, he was described as a thug and not so intelligent, and when I saw Elio Germano I thought that seeing an intelligent guy playing a stupid character could be more interesting.
Author: David Jenkins

» Das vollständige Interview finden Sie hier auf www.timeout.com