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Regisseurin Laetitia Masson
Ein Film genügte, um sie berühmt zu machen, ihr erster abendfüllender Spielfilm, HABEN (ODER NICHT). Zwei weitere Filme, auch sie mit der großartigen, unendlich wandlungsfähigen Sandrine Kiberlain in den Hauptrollen, haben ihren Ruf als außergewöhnliche Filmemacherin bestätigt: Laetitia Masson, Jahrgang 1966, Studium der Literatur und dann des Films an der Pariser Filmhochschule FEMIS, macht Filme fürs 21. Jahrhundert, Filme für Cineasten, die immer auch Filme über das Kino sind, Träume von einem anderen Kino - und zugleich großes Gefühlskino, das seinen Stars und der Kraft der Bilder vertraut, sich von der eigenen Intuition leiten läßt.
Mit LOVE ME hat der Shooting Star eine sehr persönliche Trilogie abgeschlossen. Sie porträtiert Frauen auf der Suche nach ihrer Identität. Alice (HABEN (ODER NICHT)), France (ZU VERKAUFEN) und Gabrielle (LOVE ME) haben jeden Halt verloren und versuchen, jede auf ihre Art, ihr Gleichgewicht wiederzugewinnen. Nach der Entlassung aus einer Fischfabrik in Boulogne-sur-Mer bricht Alice mit ihrem früheren Leben und macht sich auf nach nach Lyon. Zwischendurch erzählt der Film die Geschichte eines Fußballers in Lyon - und macht die beiden Figuren, die sich lieben sollen, erst in der zweiten Hälfte miteinander bekannt. France hat einen Nachtclub-Besitzer um Hochzeit und Safe-Inhalt geprellt. Jetzt ist sie auf der Flucht vor einem Detektiv - und ihren Gefühlen. Der Film erzählt in Parallelmontage von Recherche und gelebtem Leben, von filmischen Blicken, die der Detektiv mit Gefühlen bezahlen wird, und davon, wie France erlebte Enttäuschungen damit vergilt, daß sie die Liebe bezahlen läßt - bis sie feststellt, daß sie sich damit nicht vom Gefühl des Verlassenseins befreit...
"An und in ihren Filmen läßt sich eine umfangreiche Spekulation über das Kino entwickeln. Denn das zeichnet sie unter den jungen französischen Filmemacherinnen und Filmemachern aus, die sich eher dem Alltag widmen und dort das Kino immer wieder auf's Neue entdecken. Masson dagegen spielt mit dem Kino, sie kennt die Filmgeschichte, und sie kennt die Filmtheorie. Sie überlegt präzise, wie das Kino im 21. Jahrhundert noch einmal zu entwerfen wäre. Sie hat von Beginn an Kino im großen Stil gemacht, ihre Filme sind nicht eigentlich Anfängerfilme. ZU VERKAUFEN und LOVE ME schwelgen im opulenten CinemaScope, aber schon mit HABEN (ODER NICHT) hat sie zum 35mm-Format gegriffen und die arrivierte Kamerafrau Caroline Champetier gewonnen, die bereits für Godard, Duras, Rivette, auch für Benoît Jacquot und Jeacques Doillon fotografiert hatte. Das velieh der eigentlich einfachen Geschichte eine Tiefe, die mitten aus den Bildern zu springen schien. Laetitia Massons Filme sind eigenartig monströs, immer scheinen sie die Leinwand sprengen zu wollen, mit ihren Bonbonfarben, ihrem exzessiven Begehren, ihren hervorragend gecasteten Schauspielern. Die Spannbreite etwa zwischen einem rauhen, verlebten Johnny Hallyday und dem noch immer frischen, götterschönen Julian Sands in LOVE ME auszumessen, das ist wirklich ein filmisches Faszinosum."
Veronika Rall, epd-Film Juni 2000

Filmographie:
  • CHANT DE GUERRE PARISIEN (13')
  • NULLE PART (53')
    Erster Preis Pantin Festival
  • VERTIGES DE L'AMOUR (4'30)
  • EN AVOIR (OU PAS) / HABEN (ODER NICHT) (1995)
    mit Sandrine Kiberlain, Arnaud Giovaninetti, Roschdy Zem
    César 1996 für die "Beste Nachwuchsschauspielerin" (Sandrine Kiberlain)
    César-Nominierung für den "Besten ersten Spielfilm", Ökumenischer Preis der Filmfestspiele Berlin 1996
    Louve d'or - Preis, Montreal Festival 1996, Schauspielerpreis Brüssel 1996
    Preis der Fipreci Thessaloniki
  • PRIVÉE D'AMOUR
    (3' Musikvideo für France Gall)
  • JE SUIS VENUE TE DIRE... (23')
  • A VENDRE - ZU VERKAUFEN (1998)
    mit Sandrine Kiberlain, Sergio Castellitto, Jean-Francois Stevenin
  • LOVE ME (2000)

Sandrine Kiberlain
Was wäre das französische Kino ohne seine Stars, was wäre es ohne seine großartigen Frauen? Und was wären die neunziger Jahre ohne Élodie Bouchez und Sandrine Kiberlain? Man muss sie gesehen haben und immer wieder sehen, so genau verkörpern sie das Lebensgefühl ihrer Generation durch schiere physische Präsenz. Sandrine Kiberlain, die zu groß geratene "Giraffe" (Laetitia Masson) mit den Mädchen-Sommersprossen, wurde am 25.2.1968 in Paris geboren. Als die Regisseurin Pascale Bailly sie auf einem Videobildschirm am Konservatorium, an dem sie halbherzig Unterricht nimmt, erlebt sie die junge Frau als "Offenbarung". 1995 engagiert sie Laetitia Masson für ihren ersten Spielfilm Haben (ODER NICHT). Der Film gewinnt sein Publikum im Sturm, und Sandrine erhält für die Rolle der entlassenen Fabrikarbeiterin Alice, die nach Lyon aufbricht, den César für die beste Nachwuchsschauspielerin. Seither fasziniert sie in immer neuen Frauenrollen: Als von Ohnmachten geplagte diebische Anwältin in Hypnosebehandlung (DER SIEBTE HIMMEL von Jacquot, 1997), als fragile Femme fatale auf der Flucht in Massons ZU VERKAUFEN (1998), als vulgäres Flittchen in Bonitzers Groteske RIEN SUR ROBERT (1999) und wieder unter Laetitia Massons Regie in LOVE ME als Traumverlorene in Pink auf der Suche nach der unmöglichen Liebe. "Es ist, als gäbe es etwas in ihr, das danach verlangt, alle Frauen zu sein!" (Laetitia Masson). Sandrine Kiberlain: "Ich liebe diesen Beruf, weil es mir so vorkommt, als würde ich mich darin vervielfältigen, als könne ich die Intensität des Seins verlängern. Ich besitze ein zu schmerzhaftes Bewußtsein des Todes..."

Filmographie:
  • L'INSTINCT DE L'ANGE von Richard Dembo
  • SEXES FAIBLES von Serge Meynard
  • L'INCONNU DANS LA MAISON VON Georges Lautner
  • COMMENT FONT LES GENS (1992) von Pascale Bailly
  • LES PATRIOTES von Eric Rochant
  • L'IRRÉSOLU von Jean-Pierre Ronssin
  • L'APPARTEMENT von Gilles Mimouni
  • EN AVOIR (OU PAS) - HABEN (ODER NICHT) von Laetitia Masson
  • Beste Nachwuchsschauspielerin beim César 1996
  • UN HÉROS TRÈS TRISTE von Jacques Audiard
  • BEAUMARCHAIS von Edouard Molinaro
  • QUADRILLE von Valérie Lemercier
  • LE SEPTIÈME CIEL von Benoît Jacquot
  • A VENDRE (1998) von Laetitia Masson
  • RIEN SUR ROBERT von Pascal Bonitzer
  • LA FAUSSE SUIVANTE von Benoît Jacquot
  • LOVE ME von Laetitia Masson

Johnny Hallyday
Frankreichs größter Rockstar wurde am 15. Juni 1943 in Paris als Jean-Philippe Smet geboren. Seine einzigartige Karriere begann im Kino: 1957 half er bei einer Vorführung von "Lovin' You" mit Elvis Presley. Danach stand sein Berufsziel fest: Rock'n'Roll-Sänger. Schon 1961 gelang ihm der Durchbruch mit "Hello! Johnny". Er wird mit Songs im Stil von Elvis zum hysterisch geliebten Teenie-Idol. 1967 spielt er für "Johnny 67" eine französische Version von "Love Me Tender" ein, "Amour d'été", 1968 folgt "Lovin' You" als "La vie à t'aimer". 1976 "Gabrielle". Seinen ersten Filmauftritt hatte Johnny schon 1955 in Clouzots berühmten "Teuflischen". Seit "D'où viens-tu Johnny?" von 1963 ist er regelmäßig in Filmen zu sehen, darunter auch dem avantgardistischen Thriller "Détective" von Jean-Luc Godard von 1984. 1990 heiratet er in dritter Ehe die achtzehnjährige Adeline Blondiau, 1996 die zwanzigjährige Laetitia Boudou. Mit der Rolle des alternden Rockstars Lennox - nach Terry Lennox aus Raymond Chandlers "The Long Goodbye" - in "Love Me" blickt der Sänger, Komponist und Schauspieler auf sein eigenes Leben zwischen Elvis, Godard und Boudou zurück - und singt dazu die unsterblichen Elvis-Songs, mit denen seine Karriere begann, im Original.
Derzeit 80 Millionen verkaufte Platten, 400 Tourneen, 1000 Songs und 15 Millionen Zuschauer. Zum Konzert am Fuß des Eiffelturms am 10. Juli 2000 pilgerten Hunderttausende aus aller Welt. Website unter www.hallyday.com

Filmographie:
  • LES DIABOLIQUES - DIE TEUFLISCHEN
    von Henri-Georges Clouzot (1955)
  • LES PARISIENNES von Michel Boisrond
  • D'OÙ VIENS-TU JOHNNY? von Noel Coward (1963)
  • LE SPÉCIALISTE von Sergio Corbucci
  • POINT DE CHUTE von Robert Hossein
  • J'AI TOUT DONNÉ von Francois Reichenbach
  • JOHNNY DAYS von Francois Reichenbach
  • L'AVENTURE, C'EST L'AVENTURE von Claude Lelouch
  • DÉTECTIVE von Jean-Luc Godard (1984)
  • CONSEIL DE FAMILLE von Costa Gavras
  • TERMINUS von Pierre William Glenn
  • LA GAMINE von Hervé Palud
  • PAPARAZZI von Alain Bernerian
  • POURQUOI PAS MOI? von Stépane Giusti
  • LOVE ME von Laetitia Masson

Julian Sands
Geboren am 15. Januar 1958 in Yorkshire, England. Lebt in Los Angeles.

Filmographie:
  • BROKEN ENGLISH von Derek Jarman
  • PRIVATES ON PARADE von Michael Blakemore
  • THE KILLING FIELDS von Roand Joffé
  • OXFORD BLUE von Robert Boris
  • AFTER DARKNESS von Dominique Girard
  • THE DOCTOR AND THE DEVILS von Freddie Francis
  • A ROOM WITH A VIEW von James Ivory
  • GOTHIC von Ken Russel
  • SIESTA von Mary Lambert
  • VIBES von Ken Kwapis und Ken Russel
  • THE ROOM von Robert Altman
  • WHEREVER YOU ARE von Krystof Zanussi
  • WARLOCK von Steve Miner
  • TENNESSEE WALTZ von Nicholas Gestner
  • WARLOCK II von Anthony Hickox
  • MANIKA von Francis Villiers
  • IL SOLE ANCHI DI NOTTE von Paolo und Vittorio Taviani
  • IMPROMPTU von James Lapine
  • ARACHNAPHOBIA von Franck Marshall
  • CATTIVA von Carlos Lizzani
  • GRAND ISLE von Mary Lambert
  • THE FRIDAY VILLA von Mauro Bolognini
  • NAKED LUNCH von David Cronenberg
  • CRAZY IN LOVE von Martha Coolidge
  • THE BROWNING VERSION von Mike Figgis
  • TURN OF THE SCREW von Rusty Lemorande
  • BOXING HELENA von Jennifer Lynch
  • TALE OF A VAMPIRE von Shimako Sato
  • LEAVING LAS VEGAS von Mike Figgis
  • MARIO AND THE MAGICIAN von Klaus Maria Brandauer
  • ONE NIGHT STAND von Mike Figgis
  • LONG TIME SINCE von Jay Anenia
  • THE LOSS OF SEXUAL INNOCENCE von Mike Figgis
  • MERCY von Damien Harris
  • LOVE ME von Laetitia Masson
  • THE MILLION DOLLAR HOTEL von Wim Wenders
  • VATEL von Roland Joffé
  • TIMECODE von Mike Figgis