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Mit Ornella Muti, Francois Morel, Dominique Blanc,
Catherine Frot, Gilbert Melki und Lucas Belvaux
Die Trilogie 1-2-3! Ein cineastisches Experiment der Extraklasse liefert Lucas Belvaux mit seiner faszinierenden Trilogie CAVALE, UN COUPLE ÉPATANT und APRÈS LA VIE. Wie im richtigen Leben überkreuzen sich an wenigen Tagen während einer Terroristenjagd in Grenoble die Handlungsstränge; aus Nebendarstellern eines Teils werden die Hauptdarsteller des anderen. Jeder Charakter lebt im eigenen Universum, in das man Einblick gewinnt, sobald man den Film wechselt. Das Ergebnis:
La Trilogie
AGAT Films · 35mm · Dolby Digital · OmU
1. Die Komödie: Un couple épatant - Ein tolles Paar
2. Der Thriller: Cavale - Auf der Flucht
3. Die Tragödie: Après la vie - Nach dem Leben
Drei Filme, drei grundverschiedene Genres, jedoch dieselben Menschen, manchmal sogar die gleichen Szenen. Allerdings mit wechselnden Blickwinkeln und Techniken. So steht jede Geschichte, obwohl mit den anderen verknüpft, letztlich für sich allein.

Un couple épatant - Die Komödie
Frankreich/Belgien 2002 · 97 Minuten

Ein tolles Paar. Alain hält sich für sterbenskrank - und schweigt sich aus. Seine Frau Cécile ist beunruhigt und lässt ihn beschatten. Nun schöpft auch Alain Verdacht: Folgt ihm da womöglich ein Geliebter seiner Frau?

Ab 15. Juli 2004 im Kino


Cavale - Der Thriller
Frankreich/Belgien 2002 · 111 Minuten

Auf der Flucht. Der Terrorist Le Roux bricht aus, um den revolutionären Kampf fortzusetzen - und seine Gefährtin Jeanne wiederzutreffen. Doch die hat längst Schluss gemacht und geheiratet. Wer hilft ihm nun auf der Flucht - die süchtige Agnès?

Ab 22. Juli 2004 im Kino


Après la vie - Die Tragödie
Frankreich/Belgien 2002 · 123 Minuten

Nach dem Leben. Agnès kann nur mit Morphium leben. Ihr Mann Pascal ist Polizist und holt ihr den Stoff. Bis ihn seine Quelle durch Entzug unter Druck setzt: Er soll Le Roux zur Strecke bringen. Für Agnès beginnt ein Martyrium...

Ab 29. Juli 2004 im Kino


"Jede Nebenfigur ist die Hauptfigur
eines noch ungedrehten Films!"
Lucas Belvaux

"Ein genialer Coup!"
Margret Köhler, AZ

Medienecho
Tageszeitung: Dem Leben hinterher
"Aus dem demokratischen Projekt einer Ausweitung des Blickfeldes auf alle möglichen Perspektiven und Binnengeschichten wurde EIN PARA-NOISCHES PANOPTIKUM, eine Studie der Grundformen der Angst. Jeder verfolgt hier jeden, wird selbst verfolgt, beobachtet und abgehört, agiert in Todesangst. Alle drei Filme erzählen linear, aus begrenzter Perspektive, nach den Regeln un in der Stimmung eines bestimmten Genres von den Ereignissen einer Woche, die sich in einem begrenzten Personenkreis und an einem begrenzten Ort – Grenoble und Umgebung – abspielen. Dabei funktioniert jeder Film wie ein Räderwerk, damit die drei Filme ineinander greifen und sich zu einer PRÄZISIONSMASCHINE vereinen können. So wie die Figuren, so verfolgen auch die Filme einander, beleuchten das, was zuvor dunkel blieb, enthüllen das, was bisher verborgen war. BELVAUX VERMEIDET DAS MONUMENTALE, LIEFERT KEIN GESCHICHTSEPOS, SONDERN EINE SCHICHTUNG VON DRAMEN. DIE TOTALITÄT DER GESCHICHTE IST EIN PALIMPSEST, EIN LABYRINTH UND MOSAIK. Jeder Film zeigt seine Hauptfiguren als von einer Wahnwelt umschlossen. Es ist ein heilloses Weltbild. Das Ganze wäre so unerträglich, wie es die Filme von Michael Haneke sein können, wäre da nicht die Liebe – die zu den Figuren und ihren DarstellerInnen, die die Inszenierungsarbeit von Lucas Belvaux prägt. Keine Figur wird verurteilt oder fallen gelassen. Gleichzeitig rücken Kameraarbeit und Schauspielführung die DarstellerInnen ins Zentrum der Fiktionsmaschine, machen sie zum ergründenden Geheimnis, zum LEBEN, DAS SICH DER KONTROLLE ENTZIEHT."
Tagesspiegel - Feuilleton: Drei Farben bunt
"Dreimal (ungefähr) eine Woche im kühlen Grenoble. Eine Clique von Mittelständlern mit schönen Wohnungen und anständigen Berufen. Durchgespielt mit jeweils neuer Rollenverteilung und in verschiednen Genres: als Komödie, als Thriller, als Melodram. Drei Filme, von denen jeder auch als Einzelstück durch inszenatorische und darstellerische Präzision glänzen kann. EIN HANDWERKLICH ERFREULICH SORG-FÄLTIG GEARBEITETES MEISTERSTÜCK !"
Der Spiegel: Karussel der Schicksale
"Der Polizist, der in seinem Selbsthass wie in seiner Lust am Intrigieren und Manipulieren durchaus diabolische Züge hat, und der Terrorist, der seine blutige Spur quer durch die drei Filme zieht: Es sind, am Kino-Üblichen gemessen, ZWEI VERSTÖREND KOMPLEXE, ABGRÜNDIGE UND EINANDER ÄHNLICHE KOMPLEMENTÄRFIGUREN. Das schnelle-re, grellere Gangsterstück aUF DER FLUCHT macht den Auftakt – sicher ist es, durch das schärfere Tempo, filmisch das bravouröste. NACH DEM LEBEN ist der Titel des Verzweiflungsmelodrams im Binnen-raum einer Hassliebesbeziehung, stets auf der Kippe zum Absturz in Mord oder Selbstmord: Dominique Blanc als Agnès und Gilbert Meli als Pascal spielen das mit einer SCHMERZENDEN INTENSITÄT UND SCHO-NUNGSLOSIGKEIT GEGEN SICH SELBST."
Focus: Was tun Helden, wenn man sie nicht sieht?
"Was passiert in den Lücken und Rissen des Erzählens? Diesen Fragen geht Lucas Belvaux in drei voneinander unabhängigen und doch raffiniert verwobenen Filmen nach. So wie seine Helden unablässig lügen, vertuschen und täuschen, tut es durch die vielschichtige und doppeldeutige Konstruktion auf verschmitzt durchtriebene Weise auch ihr Regisseur."
Berliner Zeitung: Drei Farben
"In der TRILOGIE kann man der Gesellschaft beim Überleben zusehen – sie ist an allen Ecken und Enden gefährdet. Das Leben in einer kleinen Stadt wirkt häufig wie eine Komödie. Die Tragödie dahinter wird seltener sichtbar, aber sie ist ständig gegenwärtig. Lucas Belvaux hat über dieses Verhältnis zwischen Sein und Schein, Vertrauen und Verdacht drei eng miteinander verknüpfte Geschichten erzählt, die jeweils einen eigenen Ton anschlagen. Es ist, als wolle er das Leben selbst in den Griff kriegen, indem er es dreht und wendet und von allen Seiten betrachtet, nur um sich dann doch keinen Reim darauf zu machen. EIN EXPERIMENT MIT DEM ERZÄHLKINO, DAS EINEN GROSSEN FILM EHER ALS MÖGLICHKEIT ENTHÄLT, ALS SELBST EINER ZU SEIN."
Welt und Berliner Morgenpost: Die Nebendarsteller proben den Aufstand
"Vielleicht hatte er die Nase einfach voll. Vielleicht hatte es Lucas Belvaux satt, Nebenrollen zu spielen. Die sind nur Stichwortgeber und könnten doch genauso gut Hauptdarsteller in einem anderen Film sein. Daraus entspann sich die Idee, das einmal wirklich umzusetzen. Die TRILOGIE ist ein raffiniertes filmisches Experiment und eine logistische Heraus-forderung. Drei Filme, die alle zur gleichen Zeit, am selben Ort – in Grenoble – spielen. Die unterschiedlicher nicht sein und alle für sich bestehen könnten, aber raffiniert miteinander verwoben sind. Drei Genres, Komödie, harter Thriller, wahre Tragödie – und doch, wenn es das gäbe, drei Seiten einer Medaille. Verfolger werden zu Verfolgten und Menschen, die ziemlich unsympathisch schienen, plötzlich zu tragischen, bemitlei-denswerten Figuren. EIN GENIALES EXPERIMENT, WIE MAN ES IN DIESER KONSEQUENZ NOCH NIE IM KINO GESEHEN HAT. Vor allem aber EIN TRIPTYCHON VON SEIN UND SCHEIN, eine Schule des Sehens, in der wir lernen, genauer hinzugucken und keine voreiligen Schlüsse zu ziehen!"
B.Z.: Düstere Schatten auf einer Ehe
"Die TRILOGIE zeigt das Spannungsfeld von Lüge und Wahrheit in raschem Wechsel der Erzählperspektiven. EINE GENIALE CINEAST-ISCHE KOMPOSITION MIT DREI STERNEN, SPANNEND UND UNGEWÖHNLICH – dieses Lob hat sich Schauspieler, Autor und Regisseur Belvaux für seine drei zusammenhängenden Filme verdient.. WERTUNG: APPLAUS."
Tip: Der dritte Blick
"Endlich eine Trilogie, die man in beliebiger Reihenfolge sehen kann - EINE VERGNÜGLICHE SCHULE DES AUGENMERKS, die ihren Zuschaern ein Zwischenreich des Verborgenen, der Schattierungen und Untertöne eröffnet!"
Zitty: Ein erstaunlicher Effekt
"Ein stimulierendes Experiment, dessen ganze Komplexität sich erst lange nach Verlassen des Kinos offenbart!"
Für Sie: Drei Filme, drei Geschichten - ein Regisseur
"Eine subtile Komödie, ein pikanter Thriller, ein packendes Melodram – JEDER FILM FUNKTIONERT FÜR SICH, ABER DIE WECHSELNDEN PERSPEKTIVEN DER TRILOGIE FASZINIEREN!"
Kölner Stadt-Anzeiger: Aller guten Dinge sind drei
"Es gibt Bilder, die immer etwas anderes zeigen, sobald der Betrachter den Standort wechselt: einem solchen Vexierbild gleicht Lucas Belvaux' TRILOGIE. Drei Filme hat der belgische Schauspieler, Autor und Regisseur gedreht, drei völlig unterschiedliche Situationen hat er erdacht, drei grundverschiedene Genres bedient – DOCH IN WAHRHEIT BESTEHT DIESES MEISTERWERK AUS EINEM EINZIGEN, GENIAL ZUSAMMENGESETZTEN FILM, der bloß sein Aussehen dreimal ändert. Dabei ist dieses TRIPTYCHON WEIT MEHR ALS NUR EIN FORMALES EXPERIMENT, EIN TRICK, EIN SCHÖNES KUNSTWERK. Zur tiefsinnigen und zugleich hochironischen Reflexion über die sich verselbständigene Wahrheit der Trugbilder arbeitet sich die Komödie voran – ausgerechnet die eifersüchtige Ehefrau, von Ornella Muti zwischen konspirativer Listigkeit und Hysterie gespielt, gerät selbst in eine Liebesgeschichte… Vor allem aber gelingt der TRILOGIE eines: die Befreiung der Akteure aus ihren Rollen. Der Regisseur gleicht einem Entdecker, der im eigenen Film auf Expedition geht. Überall verbergen sich Geheimnisse, Geschichten, komische Begebenheiten und Dramen. Mass ihnen nur nachgehen und sie erzählen, davon legt er mit jeder Szene Zeugnis ab. UND DAMIT IST DIE TRILOGIE WIE DAS LEBEN SELBST. WERTUNG: FÜNF PUNKTE. Erster Platz zusammen mit SUPER SIZE ME im Kölner Kritikerspiegel."
Financial Times:
"Belvaux ist mit seinem filmischen Perpetuum Mobile ein kleines Kunststück gelungen, das sich endlos fortsetzen liesse, und Serien-Blockbustern in Hollywood zeigt, dass man das Kino-Publikum auch auf intelligente Art in Atem halten kann."
Schnitt: Nel Mezzo Der Cammin
"Die TRILOGIE GEHÖRT ZUM AUFREGENDSTEN, WAS ES IN DIESEM JAHR ZU SEHEN GIBT. Anders als bei Kieslowskis TROIS COULEURS wird Bedeutung nicht aus der symbolisch aufgeladenen Einfärbung gewonnen, sondern aus der dreimal neu vorgenommenen Perspektivierung und Gewichtung der Handlungsverläufe. Lebensentwürfe lösen sich auf in Film. Es gibt in keinem der drei Teile Rückblenden, ebenso wenig gibt es Panoramaeinstellungen; nichts wird erklärt oder zusammengefasst, die Erinnerung ist der Aufmerksamkeit der Zuschauer überlassen. Jede Aufnahme insistiert auf Gegenwärtigkeit. Montage und Mise en scène: die beiden Pole der Filmtheorie versetzen die Figurenkonstellation in Schwingung; trotz der klar definierten Topographie, trotz des linearen Ablaufs der Zeit scheint es in keinem der Filme einen Halt zu geben. DAS IST DIE BEWEGUNGSKUNST FILM!"
Stadt-Revue: Eine unendliche Gerschichte
"HERRLICHES SCHAUSPIELERKINO und ein gelungenes erzählerisches Experiment. Souverän umreisst er den Unschärfebereich des Kinos: Auf der Handlungsebene geht es um den Gegensatz von Wesen und Erscheinung – niemand ist nur das, was er auf den ersten Blick scheint -, und af der Reflexionsebene demonstriert Belvaux, das jedes Bild lediglich ein Ausschnitt ist, innerhalb dessen vieles unter der Wahrnehmungs-schwelle bleibt. APRES LA VIE ist ein GROSSARTIGES GENREWERK, eine Operation am offenen Herzen einer Liebe, die ein kompromittiertes Gewissen mit derselben mitfühlenden Nüchternheit seziert wie körperlichen Schmerz."
Frankfurter Allgemeine: Du musst es dreimal sehen
"Aber das Schlussbild, in dem der Polizist und seine Frau zueinander zurückfinden, ist keines. Man möchte den Fall wieder aufrollen, die Filme zurückdrehen, um ihre Textur genauer zu verstehen, die Varianten einzelner Einstellungen, die Schnittmengen zwischen Komödie, Thriller und Melodram. Seine wahre Veröffentlichungsform wird dieses Triptychon erst auf DVD finden, wo die Trennung zwischen den einzelnen Filmen aufgehoben ist."